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mona wächst ins südliche Oberallgäu und Ostallgäu

In einer Pressekonferenz informierte die mona GmbH kürzlich über die Erweiterung des Verantwortungsbereichs ins südliche Oberallgäu und ins Ostallgäu. Insgesamt schließen sich den bisherigen neun Gesellschaftern vier weitere an: Die Verkehrsunternehmen Kirchweihtal Stadtbus GmbH aus Kaufbeuren, Verkehrsgesellschaft Kirchweihtal GmbH aus Kaufbeuren, Regionalverkehr Allgäu GmbH (RVA) aus Oberstdorf und Komm mit Morent GmbH & Co. OHG aus Ofterschwang sind ab sofort mit dabei. Damit umfasst das Gebiet der mona nun die Landkreise Oberallgäu und Ostallgäu sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren und Kempten.  

Neben den vier neuen Gesellschaftern haben sich im Rahmen eines Kooperationsvertrags vier weitere Verkehrsbetriebe mit der mona vernetzt. Insgesamt kooperieren nun 17 Verkehrsunternehmen unter dem Dach der mona Allgäu. „Nachdem die beteiligten Verkehrsunternehmer in vielen Bereichen auch in Konkurrenz zueinander stehen, ist dieser Zusammenschluss und die intensive Zusammenarbeit besonders zu würdigen“, sagt der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Helmut Berchtold. „Die Verkehrsunternehmen unterstreichen dadurch ihr Ziel, den ÖPNV in der Region weiter voranbringen zu wollen. Insbesondere grundlegende bzw. strukturelle Änderungen können nur gemeinsam geschultert werden.“

Hochkarätig besetzter Aufsichtsrat 

Aufgrund der großen verkehrspolitischen Bedeutung des ÖPNV für die Aufgabenträger besetzte die Gesellschaft einen Aufsichtsrat. Die amtierenden Landräte der Landkreise Ostallgäu und Oberallgäu und die Oberbürgermeister der Städte Kaufbeuren und Kempten übernehmen die Aufsichtsratspositionen. Der Dank der mona geht an Landrätin Maria Rita Zinnecker, Landrat Anton Klotz, Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse und Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle, die diese Regelung unterstützen. Ergänzt wird der Aufsichtsrat durch Mitglieder aus den Reihen der beteiligten Verkehrsunternehmen. 

Seit im Jahr 2012 die Verkehrsstudie Allgäu das Potenzial des ÖPNV-Angebots im Allgäu aufzeigte, wird an einer integrierten regionsübergreifenden Planung der ÖPNV-Verkehre und eines zusammengehörigen Tarifverbunds gearbeitet. „Dass es jetzt gelungen ist, 17 Verkehrsunternehmen unter einem Dach zu vereinigen, ist ein großer Schritt“, sagt Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle. „Jetzt sind Strukturen geschaffen, auf die wir aufbauen und grundlegende Reformen durchführen können.“

Schwerpunkte der Arbeit der mona

Die Zusammenschlüsse unter dem Dach der mona erleichtern nun die Projektarbeit über Landkreis- bzw. Stadtgrenzen hinaus. Zu den wichtigsten Aufgaben, die die mona in nächster Zeit in Zusammenarbeit mit den Verkehrsunternehmern und den Aufgabenträgern angehen wird, gehören die Einführung einer einheitlichen Tarifstruktur sowie eines Online-Vertriebssystems, die Ausweitung digitaler Fahrgastinformationen und die Entwicklung eines Gestaltungskonzepts für Fahrpläne und Haltestellen im Gebiet. 

mona wächst ins südliche Oberallgäu und Ostallgäu
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